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 Alltagsprobleme & andere Wehwehchen

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Jasper Hale
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BeitragThema: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Sa Sep 24, 2011 8:27 pm

Ich drückte mein Kreuz noch mehr durch und streckte stolz meine Brust raus, damit auch ja jeder meine Orden und Medaillen an meiner Uniform sehen konnte, die ich heute Morgen erst frisch poliert hatte.
Noch einmal prüfte ich mein Äußeres in dem großen Spiegel neben dem Kleiderschrank - oder eher Kleiderraum - von Alice und ging dann stolzen Schrittes die Treppe runter um mich meiner Familie zu präsentieren.
Vorsichtig setzte ich einen Schritt vor den anderen, ich wollte ja meinen würdevollen Auftritt nicht durch einen lächerlichen Sturz ruinieren.
Doch dann glitt mein Blick zu meinem Spiegelbild in einer der vielen Fensterscheiben und ich bemerkte, dass eine der Medaillen um 4 mm verrutscht war. Sofort schnellte meine Hand zu dieser, um die fatale Schieflage zu korrigieren.
Allerdings blieb mein Handeln nicht ohne Folgen. Dadurch, dass ich mich nicht länger darauf konzentrierte die Treppe würdevoll hinab zu schreiten, fiel mir der Flummi nicht auf, der wohl von Nessie beim Spielen auf der Treppe liegen geblieben war.
Mir rutschte ein lautes „WOAHH!“, raus und ich verlor mein Gleichgewicht.
Ich versuchte mich noch fest zu halten, riss dabei allerdings nur eines von Esmes Lieblingsgemälden von der Wand – es war das Original von van Goghs „Les Vignes Rouges D’Arles“, ich habe es noch nie gemocht - .
Laut polternd kamen sowohl das Bild, als auch ich unten im Wohnzimmer an.
Schnell sprang ich auf die Füße, nahm wieder eine gerade und stolze Haltung an, als ob nichts passiert wäre und zog meine Uniform wieder zu Recht.
Ich nahm mir vor mit Renesmeé nachher noch ein ernstes Wörtchen zu reden. Es kann einfach nicht angehen, dass sie solch gefährliche Gegenstände einfach herumliegen lässt. Wenn ich noch ein Mensch gewesen wäre, hätte ich vermutlich mir irgendetwas gebrochen und geblutet. Und das wäre in einem Haus voller Vampire sehr fatal gewesen, besonders in meiner Anwesenheit! Wahrscheinlich hätte ich mich selbst angefallen.
Das Gemälde, was bei unserem gemeinsamen Sturz leider kaputt gegangen war, versuchte ich unauffällig mit meinem Fuß unter die Treppe zu schieben.
Vielleicht hatte es ja niemand bemerkt.
Schließlich faltete ich meine Hände hinter meinem Rücken und räusperte mich leicht, damit die gesamte Aufmerksamkeit auch ja mir galt. Dann ging ich erhobenen Hauptes und langsamen Schrittes, damit die anderen auch mein Auftreten in Ruhe bewundern konnten, ins Wohnzimmer hinein.
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Jacob Black
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BeitragThema: Re: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Sa Sep 24, 2011 9:15 pm

Ich lag auf der Couch, hatte die Füße auf den Tisch gelegt und schaltete durch etwa 1000 Shoppingkanäle. Ich vermutete dass die shoppingsüchtige Alice, all diese Programme einprogrammiert hatte, damit sie niemals den neuesten Trend vepasste.
In meiner Hand hielt ich eine Flasche Cola an der ich ab und zu nippte. Ich fühlte mich fast wie zu Hause und das obwohl ich mich im Nest einer Horde Vampire befand. Ich wartete nun schon fast eine Stunde, dass Nessie endlich nach Hause kam, sie war wie so oft in letzter Zeit allein unterwegs und ich war zu faul sie zu suchen, deshalb hatte ich mich entschieden, hier auf sie zu warten. Freundlicherweise, hatte Esme für mich einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln bereitgestellt damit ich mich wohler fühlte. Ich fand das wirklich nett und hatte auch kein Problem damit, etwas von ihr anzunehmen.
Ich nippte gerade an meiner Cola als von oben ein lautes Poltern zu hören war, ich sprang auf und sah in Richtung der Treppe. Dort rappelte sich gerade Jasper auf, er war die Treppe heruntergefallen und auf seinem Hintern gelandet. Eigentlich war ich nicht besonders schadenfroh… nein das stimmte nicht, ich war sehr schadenfroh was Jasper und anging, also prustete ich laut los und spuckte dabei die Cola aus die sich noch in meinem Mund befunden hatte. Was für eine Sauerei. Ich wischte kurz mit meinem Ärmel oberflächlich über das weiße Leder, zum Glück hatte es der „Major“ wie er hier gern genannt wurde, nicht bemerkt. Stattdessen sortierte er gerade die Medaillen die an seiner Uniform hafteten. Angeber dachte ich mir nur. Wen interessierte es schon, für welche Verdienste er etwas bekommen hatte. Mich jedenfalls nicht.
Ich sprang über die Couch und blieb dabei mit meinem Fuß hängen und kippte vorne über und landete mit dem Gesicht auf dem Boden. Verdutzt rappelte ich mich wieder auf und sah kopfschüttelnd zur Couch, als ob sie Schuld daran hatte, dass ich auf die Nase gefallen war. Immer noch leicht grinsend ging ich auf Jasper zu und sah wie er eines der sauteuren Gemälde, die hier überall herumhingen unter die Treppe zu schieben. „Na na. Das hab ich gesehen! “ sagte ich frotzelnd und deutete mit meinem Finger auf seinen Fuß. Zu meinen eigenen Füßen lag ein pinkfarbener Flummi und ich musste erneut loslachen. Nessie hatte ihn wohl liegen gelassen und ihr Onkel hatte ihn übersehen und war wohl draufgetreten. Unauffällig schob ich den Flummi in meine Hosentasche, damit Jazz Nessie nicht mit seinem kleinen… Missgeschick in Verbindung brachte. Dann musterte ich ihn mit hochgezogenen Augenbrauen, er hatte tatsächlich seine uralte Uniform ausgegraben. Ich rümpfte meine Nase, es roch etwas modrig, vermutlich weil sie so lange im Schrank gehangen hatte und mit seinem eigenen Körpergeruch vermischt, roch er wirklich noch abstoßender als sonst, sodass mir etwas übel wurde. Mit zusammengepressten Lippen fragte ich ihn schließlich: „Was soll denn dein komischer Aufzug? Wir Karneval ist erst nächstes Jahr!“

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Jenna Dearing-Kripe
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BeitragThema: Re: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Sa Sep 24, 2011 10:03 pm

Endlich waren Matt und ich aus der kleinen Hütte im Wald „ausgezogen“ und wohnten vorübergehend im Cullen – Anwesen. Nicht, dass ich den Luxus brauchte, aber es war natürlich schon angenehmer hier zu wohnen als in dieser Hütte, die sonst nur von Jägern bewohnt wurde. Matt und Daniel waren unterwegs, um sich nach einem Haus für uns alle umzusehen. Mich, die Neugeborene, die noch immer gefährlich war…, konnten sie dabei nicht gebrauchen. So wurde ich also hier im Wohnzimmer „geparkt“, hier hatte ich genug „Aufpasser“, mehrere Vampire und einen… - ich musste die Luft anhalten - Wolf, der zugegebenermaßen etwas arg streng roch und es sich auf der Couch bequem machte. Auch in seiner menschlichen Gestalt, die ständig an der Cola nippte, roch er … -so-.

Unentwegt sah ich zu ihm hinüber und rümpfte die Nase. Ich war kurz davor, zu gehen und stand vom Sofa auf um in eine andere Ecke des Zimmers zu gehen, wo es vielleicht etwas weniger streng riechen würde. In dieser Sekunde trat Jasper aus dem Zimmer im oberen Stockwerk – mir fiel die Kinnlade herunter. Jasper trug seine Uniform. So oft hatten wir darüber geredet, nun hatte er sie tatsächlich aus dem Schrank geholt! Der Anblick verschlug mir die Sprache und ohne es wirklich zu merken, blieb ich wie angewurzelt stehen und konnte meine Augen nicht von ihm nehmen. Doch plötzlich krachte es um Jasper fiel die Treppe herunter.

Im Bruchteil einer Sekunde sprang ich in die andere Ecke des Zimmers, eckte bei Jake an und riss die Cola – Flasche vom Tisch, die sich über den hellen – sicherlich teuren Teppich ergoss. Ohne mich irgendwo festhalten zu können, landete ich auf Jacob, der inzwischen ebenso auf dem Boden gelandet war. Nun war ich ihm so dicht, wie niemals zuvor und sein Geruch biss mir in der Nase. Sofort hielt ich die Luft an und verdrehte die Augen. So schnell wie ich gefallen war, rappelte ich mich auf, sah mich um, ob es auch niemand weiter bemerkt hatte. Mit einem aufgesetzten Lächeln ordnete ich mein Kleid, richtete meine Haare und sah an mir herunter. Na super, die Cola war also nicht nur auf dem Teppich gelandet, sondern auch auf dem Kleid, das ich heiß und innig liebte. Mit einem lauten Knurren warf ich die leere Cola – Flasche quer durch den Raum, sie fiel auf den Boden und kickte eine weiße Vase von der Anrichte, bevor sie dann endgültig zum Liegen kam.

Jake neckte Jasper, da auch er etwas beim Fallen hinab gerissen hatte. Super sah es hier inzwischen aus. Doch Jasper sah so umwerfend aus. Schon zu Lebzeiten fand ich Uniformen toll. Mit einem großen Cola-Fleck in Brusthöhe auf dem weißen Kleid, starrte ich Jasper erneut an. Mit einem Satz sprang ich über die Couch-Lehne und stand dann mit einem weiteren Satz vor Jasper, schubste Jake beiseite und seufzte. „Jasper.. ich dachte schon, du holst die Uniform nie aus dem Schrank“, streichelte über die vielen Medaillen und ging einmal um ihn herum um auch jeden Zentimeter seiner Uniform anschmachten zu können. Gut, dass Matt gerade nicht da war, ich wusste nicht, ob er mein Seufzen und Schmachten so gut gefunden hätte. Wie ein Teenager, der einen Star anhimmelte, stand ich vor ihm und wickelte eine Strähne meiner Haare immer wieder um einen Finger.


alias: Rosalie | Emily | Paul
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Daniel Cole
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BeitragThema: Re: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Mo Okt 03, 2011 12:19 pm

Was für ein Lärm! Genervt durchquerte ich Eddys ehemaliges Zimmer, was nun für eine Weile meins sein sollte, und streckte meinen Kopf aus der Tür. Ich konnte deutlich drei verschiedene Stimmen wahrnehmen die von unten kamen und irgendetwas diskutierten. Seit Tagen ging das nun so, es reichte schon eine Kleinigkeit aus um die Gemüter explodieren zu lassen, ich verstand das überhaupt nicht, konnte man sich nicht einfach mal zusammenreißen?
Ich knallte die Tür lautstark zu und stapfte in Richtung Treppe, die ich polternd nach unten ging. Auf den gesamten Stufen lag Spielzeug herum, Kuscheltiere, Matchbox Autos, der Kram gehörte wohl Renesmee. Ich kickte alles was mir im Weg lag auf die Seite und erreichte schließlich den unteren Stock.
Dort standen Jasper, Jenna und… der stinkende Jacob. Die drei J also! Mit den Händen in den Hosentaschen ging ich auf sie zu. Der Hund und Jazz schienen sich mal wieder zu streiten, das war ja nun wirklich nichts Neues. Mir fiel Jazz Aufzug ins Auge, er trug seine alte, gebügelte und gepflegte Uniform und an seiner Brust glänzten ein paar Abzeichen. Jennas Blick ruhte auf ihm und ihre Augen glänzten dabei, als ob ihr jemand ein riesiges Geschenk gemacht hätte, himmelte sie ihn etwa an? Wenn das Matt sah...
Mit hochgezogener Augenbraue ging ich auf sie zu und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn „Hey Jen“ und blieb neben ihr stehen. Mein Blick fiel auf Jake, dessen T-Shirt einige Colaflecken aufwies, mit einem Schmunzeln auf den Lippen fragte ich ihn: „hat der Wuffi wieder gesabbert?“ und schüttelte schließlich laut lachend den Kopf. „Nur ein Scherz, Kleiner!“ versuchte ich meinen Witz etwas zu verharmlosen.
Dann wanderte mein Blick zu Jazz, der immer noch mit geschwellter Brust da stand. „Ist der dritte Weltkrieg ausgebrochen oder was soll die Uniform?“ fragte ich scherzend, ich konnte mir nun wirklich nicht erklären, wieso er das alte Ding heraus gekramt hatte und nun zur Schau trug.






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Jasper Hale
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BeitragThema: Re: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Mo Okt 03, 2011 3:29 pm

Ich sah Jacob durch zusammengekniffene Augen an, als er meinte, dass er meine Versteckaktion mit dem Bild gesehen hätte. „Ein Wort und ich steck dich in Nessies rosa Tüttü!“, sagte ich leise knurrend zu ihm.
Ich wollte gerade noch auf Jacobs überflüssige Bemerkung, dass Karneval erst im nächsten Jahr wäre, antworten, als Jenna ihn zur Seite stieß.
Sie schenkte mir endlich die bewundernden Blicke, auf die ich schon die ganze Zeit gewartet hatte. Endlich mal jemand, der zu schätzen wusste, was gut aussah. Mein Blick glitt von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten, wo ein großer Cola Fleck prangte.
Im nächsten Augenblick hörte man ein Türenknallen aus dem 1. Stock und Daniel kam die Treppe herunter. Zu meinem Verdruss schaffte er den Weg die Stufen herab, ohne auf dem Spielzeug von Nessie auszurutschen. Ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass ich Daniel bei Gelegenheit auch zu Fall brachte. Jetzt waren alle schon einmal hingeknallt, und nun sollte er sich nicht von den anderen abheben, nur weil er sein Gleichgewicht besser unter Kontrolle hatte.
Mein Vorhaben Daniel umzuschmeißen verfestigte sich nur durch seine Anspielung auf meine Uniform, ob der dritte Weltkrieg ausgebrochen wäre. Jetzt fing er genauso an wie der Hund.
„Nein.“, antwortete ich ihm durch zusammengebissenen Zähne, „Aber das könnte bald passieren.“ Ich streckte meine gerade Haltung noch mehr und ging mit hinterm Rücken gefalteten Händen vor den Dreien auf und ab. „Man muss für alles vorbereitet sein! Es könnte sein, dass wir im nächsten Moment von feindlichen Truppen überrannt werden könnten! Oder noch schlimmer…“, ich machte eine kurze Pause und sah einem nach dem Anderen eindringlich an, „… wir könnten einer plötzlichen Floh- und Laus-Inversion unterliegen!“, ich ließ meine letzten Worten bedeutsam in die Stille des Raumes ausgleiten und sah dabei etwas ängstlich in die Runde. Es war meine größte Angst, die ich hatte. Denn wenn wir wirklich alle von Läusen, oder Flöhen befallen wären, hieße das, dass wir unsere Haare abschneiden müssten… und ich … würde … meine wundervollen … goldenen Locken verlieren. Bei der Vorstellung schnürte sich mein Hals zu und ich schluckte schwer.
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Jacob Black
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BeitragThema: Re: Alltagsprobleme & andere Wehwehchen    Di Okt 04, 2011 5:01 pm

Man diese blöden Blutsauger verstanden ja auch überhaupt keinen Spaß. Für meinen Kommentar erntete ich mal wieder von Jasper nur einen verächtlichen Blick und die Wahrung, wenn ich nicht meine Mund hielte, würde er mich in ein rosa Tütü stecken. „Ha ha“ lachte ich auf, das wurde ja immer besser.
„Ach Jasper, ich will dir doch nicht dein Lieblingsstück wegnehmen, ich weiß doch dass du es heimlich anziehst und vor dem Spiegel tanzt wie eine kleine Fee“ schmunzelte ich.
Jenna, die ebenfalls aus dem Nichts aufgetaucht war, stieß mich grob auf die Seite um an mir vorbeizukommen und Jasper anzuschmachten. Himmel! Was schwärmten diese Weiber alle für das Goldlöckchen, so toll sah er nun auch wieder nicht aus. Ich betrachtete mein Spiegelbild in der Colapfütze am Boden. Ich sah nun wirklich besser aus, ich hatte mehr Muskeln als er, war größer und ich sah auch nicht tot aus wie diese wandelnden Zombies. Genervt schüttelte ich den Kopf, bis ich zusammenzuckte als aus dem Hintergrund eine weitere Stimme erklang. Auch das noch. Der neue Cullen-Zuwachs kam die Treppe herunter getrampelt wie eine Horde Elefanten, was sehr erstaunlich war, da diese Blutsauger immer von sich behaupteten sie würden sich lautlos bewegen, von wegen!
Daniel meinte nun auch sich mit mir anlegen zu müssen und bezeichnete mich als „Wuffi“ wütend knurrte ich ihn an, zwar versuchte er seinen Kommentar noch etwas herunterzuspielen doch ich war sauer. Niemand durfte mich einfach so beleidigen!
Ich stapfte auf ihn zu und legte ihm drohend einen Zeigefinger auf die Brust „Nenn mich noch einmal Wuffi und ich reiß dir deinen verdammten Kopf ab, du Pissnelke!“. Dann wandte ich mich an Jasper von dem ich schon den nächsten Kommentar erwartete „und du brauchst gar nicht so zu grinsen Goldlöckchen“ brüllte ich ihm ins Gesicht, wobei ein paar Speicheltröpfchen in sein Gesicht flogen.
Ich machte auf dem Absatz kehrt und rutschte prompt auf der Colalache aus, wobei ich den Parkettboden entlang schlitterte und gegen die Terrassentür donnerte. „Autsch“ das tat nun wirklich weh, ich spürte wie sich auf meiner Stirn eine riesige Beule bildete und vorsichtig fasste ich an die schmerzende Stelle. Ein paar Tränen stiegen in meine Augen, da ich aber nicht wollte dass sie mich so sahen, drehte ich ihnen den Rücken zu und wischte mit meinem Handrücken die Tränen weg.
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